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Das Erzbistum auf dem Katholikentag

Veröffentlicht am: 13. Mai 2026
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katholikentag.de

Der Erzbistum Hamburg präsentiert sich gemeinsam mit den Bistümer Osnabrück, Hildesheim und Münster in einem Zelt auf dem 104. Katholikentag. In dem prominent platzierten Zelt auf der Kirchenmeile in Würzburg. wird gerne eingeladen zu Kaffee und Begegnungen. Vorgestellt werden in einem interaktiven Quiz Projekte, Menschen und Orte im Erzbistum Hamburg und wer nicht ganz falsch mit den Zurodnungen auf einer Karte ist, kann auch eine Erfrischung gewinnen. Vielleicht helfen die hier folgenden Informationen:

EBHH
  • 1. Jugendhaus im Kloster Nütschau

    Das Jugendhaus bietet jungen Menschen einen Ort für Ruhe, Reflexion und Gespräche mit Mönchen über Glauben und Lebensfragen. Gleichzeitig fördert es Gemeinschaft durch Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und religiöse Angebote wie Gebetszeiten. Mit Formaten wie „Kloster auf Zeit“ können Interessierte das Klosterleben intensiver kennenlernen und Orientierung für ihren eigenen Lebensweg finden.

    Mehr Infos unter: 
    www.kloster-nuetschau.de

  • 2. Gedenkstätte Lübecker Märtyrer

    Die Gedenkstätte Lübecker Märtyrer erinnert an vier Geistliche, die 1943 von den Nationalsozialisten hingerichtet wurden, weil sie sich öffentlich gegen das Regime stellten, und steht zugleich für gelebte Ökumene. Sie umfasst die Propsteikirche Herz Jesu mit Anbau, eine Krypta als Ort der Stille sowie eine Ausstellung mit persönlichen Nachlässen der Märtyrer. Die Gedenkstätte ist täglich geöffnet und bietet Führungen für Gruppen und Schulklassen an.

    Mehr Informationen:
    www.luebecker-maertyrer.de

  • 3. Klostergarten im Haus Damiano in Kiel

    Das Haus Damiano ist ein Kloster in der Stadt, in dem Schwestern gemeinsam mit Gästen leben und Gebet sowie Gemeinschaft teilen. Es bietet ruhige Einzelzimmer, gemeinsame Mahlzeiten, eine Kapelle sowie Räume für Gespräche, Seminare und Exerzitien. Besonders der Klostergarten lädt als grüne Oase mit vielen Rückzugsorten zum Verweilen, Spazieren und Krafttanken ein.

    Mehr Informationen:
    www.haus-damiano-kiel.de

  • 4. Tourismusseelsorge an der Flensburger Förde & Schlei

    Die Tourismusseelsorge im Erzbistum Hamburg begleitet Menschen besonders während ihres Urlaubs und schafft Räume für Begegnung, Besinnung und Gespräche. Mit offenen, niedrigschwelligen Angeboten wie Strandgesprächen, Andachten und Gottesdiensten spricht sie gezielt Reisende und Erholungssuchende an. Sie ist bedeutsam, weil viele Menschen im Urlaub offener für spirituelle Fragen sind und hier neue Zugänge zu Glauben und Kirche finden können.

    Mehr Informationen:
    Erzbistum Hamburg - Spiritualität auf Reisen erleben - Katholisch im Norden

  • 5. St. Christophorus auf Sylt Westerland

    Die Christophorus-Kirche Westerland liegt auf Sylt in unmittelbarer Nähe zum Meer und ist ein offener Ort für Einheimische und Urlaubsgäste. Ihre Architektur ist maritim geprägt und erinnert mit elliptischem Grundriss, Backstein und besonderen Fenstern an ein Schiff und das Thema Wasser. Im Inneren ist der Raum als Communio-Kirche gestaltet, in dem Liturgie als gemeinschaftliches Erlebnis im Mittelpunkt steht.

    Mehr Informationen:
    Pfarrkirche St. Christophorus - Westerland / Sylt - Pastoraler Raum Nordfriesland

  • 6. Hochschulseelsorge in Flensburg

    Das kostenfreie Seelsorgeangebot auf dem Flensburger Campus richtet sich an Studierende und bietet persönliche Gespräche zu allen Themen, die bewegen Die Gespräche sind dabei vertraulich. Ergänzend dazu bietet die Katholische Hochschulgemeinde ein vielfältiges Programm mit Aktivitäten, Vorträgen, Gottesdiensten und Ausflügen.

    Mehr Informationen:
    www.khg-flensburg.de/seelsorge

  • 7. Hoffnungsgarten Sankt Vicelin

    Vor der Kirche St. Vicelin in Bad Oldesloe entsteht mit dem „Hoffnungsgarten“ ein offener Ort der Begegnung, der Kirche, Natur und Gemeinschaft miteinander verbindet. Der Garten bietet vielfältige Elemente wie Beete, Barfußpfad, Kräuterspirale, Spielbereich und eine Segensbank sowie öffentliche Veranstaltungen für alle Interessierten. Ziel ist es, Kirche auf neue Weise erlebbar zu machen, Menschen ins Gespräch zu bringen und Raum für Mitgestaltung und Seelsorge mitten im Wohngebiet zu schaffen.

    Mehr Informationen:
    Erzbistum Hamburg - Hoffnungsgarten in St. Vicelin - Katholisch im Norden

  • 8. Besinnungsweg in den Dünen- Coming soon! in St. Peter Ording

    Die Pfarrei St. Knud entwickelt in den Dünen einen besonderen Ort der Besinnung, der Schritt für Schritt Gestalt annimmt. Die kunstvoll gestalteten Bänke werden derzeit noch gefertigt und bereichern später den Weg in den Dünen. Laden mit spirituellen Impulsen ein zu Atempausen für die Seele. Das Projekt wird gefördert durch den Innovationsfond des Erzbistums Hamburg.

  • 9. Schloss Dreilützow

    Schloss Dreilützow ist ein auf Gruppen spezialisiertes Haus und bietet unter anderem Familien vielfältige Möglichkeiten zur gemeinschaftlichen Erholung und Freizeitgestaltung in einer besonderen Umgebung.  

    Mehr Informationen:
    Schloss Dreilützow

  • 10. Lichtermeer in Kühlungsborn

    Mehrere hundert Menschen kamen zum letzten „Lichtermeer“ an die festlich beleuchtete Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Kühlungsborn nahe dem Ostseestrand. Die Katholische Jugend Mecklenburg, die Pfarrei Herz Jesu Rostock und die evangelisch-lutherische Gemeinde bieten ein vielfältiges Programm mit Kinderangeboten, Musik, Feuerkunst und Verpflegung. Höhepunkte sind ein Konzert, eine Feuershow sowie eine Taizé-Andacht, ergänzt durch Gottesdienst und Kinderprogramm am Sonntag.

    Mehr Informationen:
    Lichtermeer 2025

  • 11. Pfarrei Herz-Jesu Rostock

    Die Pfarrei bietet ein vielfältiges Programm, das in der Gemeinde-App zu finden ist. Dazu gehören neben lebendigen Gottesdiensten unter anderem das Trauer-Café, Glaubenskurse, ein Mittagstisch sowie Spendenaufrufe. Außerdem wird auch der eigene Honig angeboten.

    Mehr Informationen:
    Pfarrei Herz-Jesu Rostock

  • 12. Bruder Gabriel on Tour – das rollende Kloster

    Bruder Gabriel ist Franziskaner und seit Pfingsten 2021 in Deutschland unterwegs. Mit seinem „rollenden Kloster“ bringt er Kirche an ungewöhnliche Orte und sucht dort aktiv das Gespräch mit Menschen. Er ist in Innenstädten, an Häfen, auf Campingplätzen, in Kirchen, auf der Straße und in Cafés anzutreffen und spricht Menschen direkt und oft mit Humor an. Zusätzlich ermöglicht er eine einfache Kontaktaufnahme über seine Website.

    Mehr Informationen:
    Franziskanisch unterwegs

  • 13. Trauerzentrum Stellingen

    Das Trauerzentrum bietet Begleitung und Unterstützung für Menschen in unterschiedlichen Trauersituationen. Es schafft mit Seelsorge, Gesprächsangeboten, einem Trauercafé und einem Abschiedsraum vielfältige Möglichkeiten für persönliche Verarbeitung und Begegnung. Getragen wird das Angebot von vier Säulen: Gebet und Gottesdienst, Abschied und Bestattung, Begleitung und Beratung sowie Begegnung und Bildung.

    Mehr Informationen:
    Trauerzentrum St. Thomas Morus

  • 14. St. Marien-Dom mit Kolumbarium in Hamburg

    Das Kolumbarium im Mariendom Hamburg ist das einzige Kolumbarium in einem deutschen Dom. Es ist eine Grabstätte für insgesamt 1540 Urnen. Über dem Hauptaltar des St. Marien-Domes ist die Aufnahme Mariens in den Himmel dargestellt, die ihr vollendetes Leben in Christus symbolisiert. Direkt darunter befindet sich das Kolumbarium. So verbindet sich im Dom die Feier des Todes und der Auferstehung Jesu mit dem Gedenken an die Verstorbenen an ihren Gräbern.

    Mehr Informationen:
    Kolumbarium im St. Marien-Dom Hamburg

  • 15. St Joseph - Große Freiheit & Beinhaus

    In der Kirche St. Joseph in der Großen Freiheit auf St. Pauli befindet sich eine Krypta mit einem Beinhaus, in dem die Gebeine von rund 350 Menschen aus den Jahren 1719 bis 1886 aufbewahrt werden. Diese wurden 2011 wiederentdeckt und sind seit der Renovierung 2015 in einem geschützten Bereich der Öffentlichkeit zugänglich. Die Krypta dient als Ort der Andacht und Auseinandersetzung mit Leben und Tod und zeigt zudem Grabbeigaben sowie Informationen zur Kirchengeschichte.

    Mehr Informationen:
    Kirche St. Joseph in Hamburg

  • 16. Kleiner Michel mit Fratello-Projekt

    „Fratello Hamburg“ ist ein Begegnungs- und Teilhabeprojekt, das Menschen aus unterschiedlichen und teils sehr verschiedenen Lebensverhältnissen zusammenbringt, darunter Wohnungslose, Menschen mit und ohne festen Wohnsitz sowie Personen verschiedener Herkunft und Milieus. Es versteht sich als Gemeinschaft von Menschen aus der Mitte und vom Rand der Gesellschaft. Getragen wird das Projekt von der Caritas Hamburg, der Katholischen Akademie Hamburg, der Gemeinde Kleiner Michel sowie vielen ehrenamtlich Engagierten.

    Mehr Informationen:
    Fratello Hamburg

  • 17. Seemannsmission „Stella Maris“

    Die Seemannsmission „Stella Maris“ begleitet Seeleute im Hamburger Hafen und weltweit und versteht sich als „Zuhause weit weg von zu Hause“. Sie steht in der Tradition der Kirche, die Menschen auf See seelsorglich begleitet und ihnen Schutz und Beistand zuspricht. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der Seeleute als Menschen, die durch ihren Beruf lange Zeit von Familie und Heimat getrennt leben und besondere seelsorgerliche Begleitung benötigen.

    Mehr Informationen:
    Katholische Seemannsmission Stelle Maris Hamburg

  • 18. Kulturforum 21 – der katholischen Schulen im Erzbistum

    Das Kulturforum21 ist ein Programm zur Kulturvermittlung an Hamburger Schulen, das seit 2008 vom Erzbistum Hamburg durchgeführt wird. Es fördert musische und künstlerische Projekte zwischen Schulen, Klassen und Fächern und setzt dabei auf den Umgang mit Vielfalt sowie Integration und Dialog. Durch gemeinsame kulturelle Projekte werden Schülerinnen und Schüler in ihrer gesamten Persönlichkeit angesprochen und miteinander verbunden.

    Mehr Informationen:
    www.kulturforum21.de

  • 19. Klaras Suppenküche

    Klaras Suppenküche bietet Menschen im Gebiet der Pfarrei St. Franziskus in Hamburg Unterstützung, indem sie nicht nur Lebensmittel ausgibt, sondern auch Begegnung und Wertschätzung ermöglicht. An drei Standorten werden einmal im Monat am vorletzten Samstag Lebensmittel verteilt. Zusätzlich gibt es vor Ort die Möglichkeit zur Stärkung sowie zu persönlichen Gesprächen. Jeder ist herzlich willkommen und eingeladen mitzumachen; denn jeder Einzelne zählt, ob in der Küche, als Fahrer oder als Gesprächspartner für unsere Gäste. Unterstützung wird immer gebraucht und dankbar angenommen.

    Mehr Informationen:
    Klaras Küche - Pfarrei St. Franziskus Hamburg

  • 20. Wohlfühlmorgen in Hamburg

    Der „Wohlfühlmorgen“ ist ein Angebot für wohnungslose und arme Menschen, die ihnen einen besonderen Tag der Wertschätzung und Entlastung bieten soll. Ehrenamtliche ermöglichen ein gesundes Frühstück sowie zahlreiche kostenlose Angebote wie Friseur, medizinische Versorgung, Tiermedizin, Seelsorge und weitere Hilfen. Das Projekt findet mehrmals im Jahr in verschiedenen norddeutschen Städten statt. Unter anderem zweimal im Jahr in der Katholischen Schule St. Ansgar und wird von mehreren sozialen und kirchlichen Organisationen gemeinsam getragen.

    Mehr Informationen:
    Wohlfühlmorgen für Wohungslose und arme Menschen

  • 21. CARICafé – das Flüchtlingscafe in Quickborn

    Das Motto des CariCafés lautet: Hilfe geben – Hilfe nehmen. Mittwochs von 15:00 bis 17:00 UHR im Caritas-Beratungszentrum bietet das CariCafe Begegnung, kostenlose Beratung sowie Kaffee und Kuchen, dankenswerterweise gespendet von den örtlichen Geschäften.

    Mehr Informationen:
    CARICafe in Quickborn

  • 22. Familienferienstätte St. Ursula

    Die Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz bietet Familien, Senioren, Menschen mit Behinderungen sowie Einzelgästen einen Urlaub in christlicher Atmosphäre an der Ostseeküste. Die Unterbringung erfolgt in komfortablen Appartements und Zimmern, teilweise barrierefrei ausgestattet. Vielfältige Freizeit- und Gemeinschaftsangebote sowie Gottesdienste, Gesprächskreise und Meditationen laden dazu ein, Erholung und neue Kraft zu finden.

    Mehr Informationen:
    Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz

  • 23. Mama Chocolat – ein Begegnungsprojekt der Caritas in Schwerin

    Das „Mama Chocolate“ ist ein Café der Caritas mitten in Schwerin und ein Ort für Familien und Angehörige aller Generationen, die dort gemeinsam essen, Kaffee trinken und Zeit verbringen können. Neben Bewirtung bietet es auch Raum für Begegnung, Spielen sowie Unterstützung rund um Fragen des Elternseins. Die Räumlichkeiten können zudem für Familienfeste genutzt werden.

    Mehr Informationen:
    FamilienCafe Mama Chocolate

  • 24. Das Zahnmobil der Caritas

    Das Zahnmobil ist eine rollende Zahnarztpraxis in Hamburg, die wohnungslosen Menschen kostenlose zahnmedizinische Versorgung bietet. Es wird zudem in der Präventionsarbeit an Schulen sowie in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen eingesetzt. Ein Team aus Fachkräften und Ehrenamtlichen fährt nach festem Plan verschiedene Einrichtungen an und vermittelt bei Bedarf weiter in die Zahnambulanz der Caritas.

    Mehr Informationen:
    Zahnmobil

  • 25. Der Caritas Boxkeller in Schwerin

    Boxtraining als Begegnungsort. Das Motto lautet hierbei „Zusammen geht was - Caritas verbindet Generationen“ Der Boxkeller, der Teil eines Caritas-Mehrgenerationenhauses ist, war der Startort der Kampagne. Hier werden Jugendliche aus sozial herausfordernden Verhältnissen von Ehrenamtlichen trainiert und aufgenommen. Ziel ist es, Perspektiven zu schaffen, Integration zu fördern und jungen Menschen Orientierung zu geben. Der Boxkeller ist eingebettet in ein Angebot aus sozialer Beratung, Gemeinschaftsprojekten sowie einer günstigen Kleider- und Haushaltsboutique.

    Mehr Informationen:
    Boxhandschuhe statt Vorurteile

Insgesamt bietet der Katholikentag rund 900 Veranstaltungen, vom großen Live-Konzert bis zum vertraulichen Gespräch in ganz kleiner Runde. Räumlich konzentriert er sich vor allem in der Innenstadt. Das Programm ist nach den regelmäßig durchgeführten Befragungen von Besuchern und Besucherinnen der Katholikentage als Antwort auf Bedürfnisse konzipiert: Gewünscht wurden die drei großen Säulen: Geistliches – Kulturelles – Politisches. Mit dabei sind neben Erzbischof Stefan Heße auch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Seelsorge oder der Politik. Hier sind vier Vorschläge - weitere sind im Programmheft zu finden:

Am Donnerstag von 12 bis 12.45 Uhr im Zentrum Bibel und Spiritualität gibt es eine Runde mit Gisela Rutz, Referentin für Bibelpastoral im Erzbistum Hamburg zum Thema "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir". Wer einen Podcast live miterleben möchten ist von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr an der VRK-Podcastbühne, Platz an der Friedensbrücke, richtig. Dort präsentiert Bruder Lukas aus dem Kloster Nütschau seinen Podcast "Mönch ärgere Dich nicht!". Von 14 bis 15.30 Uhr stellt Jens Ehebrecht-Zumsande von #OutInChruch Hamburg die Frage "Wieso G*tt Fan von Vielfalt ist?" - Ort im Zentrum Bibel und Spiritualität

Am Freitag von 11 bis 13 Uhr im Fishbowl gibt es eine Gesprächrunde mit Erzbischof Heße und weiteren Teilnehmern zum Thema "Zusammenhalt in Vielfalt - Wie kann das gelingen?".

Am Samstag trifft die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann aus Hamburg auf Erzbischof Heiner Koch und Gemeindereferentin Sandra Lutz. Gemeinsam wollen sie sich über Kinder und Familien austauschen. Beginn ist um 9.30 Uhr in der Neubaukirche, Domerschulstr. 16.

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