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Zusammen geht was: Volltreffer und starke Begegnungen im und um das Schweriner Schloss

Veröffentlicht am: 15. Juni 2026
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Caritas im Norden

Im und um das Schweriner Schloss fand am Sonntag (14. Juni 2026) der Tag des offenen Landtags statt und die Caritas im Norden war mit dabei gemeinsam mit der Telefonseelsorge der Caritas in Vorpommern.  Von der dynamischen Jugendsozialarbeit bis hin zur verlässlichen, anonymen Krisenberatung am Telefon präsentierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eindrucksvoll die Vielfalt ihrer Arbeit. Ein echter Publikumsmagnet war ein sportliches Highlight: Ein Boxautomat zog die Blicke auf sich und machte mutig. Die Resonanz war überwältigend, denn mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher testeten begeistert ihre Schlagkraft. Die Aktion bot die perfekte Gelegenheit, den Gästen spielerisch und ungezwungen von der sozialen Arbeit im Boxkeller Schwerin-Krebsförden zu berichten. Wer eine bleibende Erinnerung an dieses tolle Fest mitnehmen wollte, konnte zudem kreative Schnappschüsse in einer Fotobox machen und als Andenken mit nach Hause nehmen.

Der Tag des offenen Landtags hat eindrucksvoll bewiesen, wie lebendig die Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern ist. Für die Caritas im Norden steht fest: Eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht den engen, kontinuierlichen Austausch zwischen sozialen Akteuren und politischen Entscheidern. Nur gemeinsam stellen wir die Weichen für ein solidarisches Miteinander in unserer Region. Diözesancaritasdirektor Matthias Timmermann brachte die Relevanz dieses Austauschs auf den Punkt: „Unter dem Motto unserer bundesweiten Jahreskampagne ‚Zusammen geht was – Caritas verbindet Generationen‘ haben wir das Schweriner Schloss zu einem lebendigen Ort der Begegnung gemacht. Als Caritas im Norden wollten wir zeigen, was unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhält: das generationenübergreifende Miteinander auf Augenhöhe. Ob Jung oder Alt, ob mit oder ohne Unterstützungsbedarf – eine zukunftsfähige Gesellschaft lebt vom direkten Dialog und vom Abbau von Barrieren in den Köpfen. Wenn wir füreinander Verantwortung übernehmen, beweisen wir jeden Tag aufs Neue: Zusammen geht was!“

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