Das Kloster Nütschau ist das nördlichste Benediktinerkloster Deutschlands und wurde im Jahr 1951 gegründet. Am 3. Februar 1951 kaufte der Bischof von Osnabrück das Gut Nütschau für Benediktinermönche. Die ersten Mönche zogen im Frühjahr 1951 ein. Noch im selben Jahr wurde dort das „Haus St. Ansgar“ eröffnet, aus dem sich das heutige Kloster entwickelte.
Heute ist das Kloster Nütschau ein geistliches Zentrum im Erzbistum Hamburg und zugleich eine moderne, spirituelle Begegnungs- und Bildungsstätte, nicht nur für Katholiken.
Am Samstag, den 9. Mai 2026, feiert das Kloster Nütschau sein 75-jähriges Jubiläum. Zur Jubiläumsfeier sind alle Menschen, die sich dem Kloster verbunden fühlen, herzlich eingeladen!
Das Fest-Programm sieht wie folgt aus:
10:00 Uhr Dank-Gottesdienst im Festzelt
Gemeinsam mit Erzbischof Dr. Stefan Heße, Abtpräses Franziskus Berzdorf OSB und der Mönchsgemeinschaft wird in Dankbarkeit auf 75 Jahre Kloster Nütschau zurückgeblickt und um Gottes Segen für den weiteren Weg gebetet, musikalisch gestaltet von Regionalkantor Werner Parecker aus Kiel.
Empfang und Begegnung
Im Haus St. Ansgar wird zur Begegnung eingeladen. Gruß und Dank kommen zur Sprache, der Freundeskreis Kloster Nütschau e.V. und die Oblatengemeinschaft Kloster Nütschau stellen sich vor. Es werden Ausstellungen, historische Bilder und Filme sowie das Jubiläumsbuch „HÖRE UND GEHE“ präsentiert.
Mittagessen und Kaffee
14:30 Uhr Podiums-Gespräch „Orden im Norden“