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75 Jahre Kloster Nütschau

Einladung zum Jubiläum

Veröffentlicht am: 16. April 2026
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M. Heinen/ Erzbistum Hamburg

Das Kloster Nütschau ist das nördlichste Benediktinerkloster Deutschlands und wurde im Jahr 1951 gegründet. Am 3. Februar 1951 kaufte der Bischof von Osnabrück das Gut Nütschau für Benediktinermönche. Die ersten Mönche zogen im Frühjahr 1951 ein. Noch im selben Jahr wurde dort das „Haus St. Ansgar“ eröffnet, aus dem sich das heutige Kloster entwickelte.

Heute ist das Kloster Nütschau ein geistliches Zentrum im Erzbistum Hamburg und zugleich eine moderne, spirituelle Begegnungs- und Bildungsstätte, nicht nur für Katholiken.

Am Samstag, den 9. Mai 2026, feiert das Kloster Nütschau sein 75-jähriges Jubiläum. Zur Jubiläumsfeier sind alle Menschen, die sich dem Kloster verbunden fühlen, herzlich eingeladen!

Das Fest-Programm sieht wie folgt aus:

10:00 Uhr Dank-Gottesdienst im Festzelt
Gemeinsam mit Erzbischof Dr. Stefan Heße, Abtpräses Franziskus Berzdorf OSB und der Mönchsgemeinschaft wird in Dankbarkeit auf 75 Jahre Kloster Nütschau zurückgeblickt und um Gottes Segen für den weiteren Weg gebetet, musikalisch gestaltet von Regionalkantor Werner Parecker aus Kiel.

Empfang und Begegnung
Im Haus St. Ansgar wird zur Begegnung eingeladen. Gruß und Dank kommen zur Sprache, der Freundeskreis Kloster Nütschau e.V. und die Oblatengemeinschaft Kloster Nütschau stellen sich vor. Es werden Ausstellungen, historische Bilder und Filme sowie das Jubiläumsbuch „HÖRE UND GEHE“ präsentiert.

Mittagessen und Kaffee

14:30 Uhr  Podiums-Gespräch „Orden im Norden“

  • Gregor Buss – Professor für Christliche Sozialethik an der Katholischen Hochschule NRW in Paderborn. Mit dem Kloster Nütschau seit seiner Kindheit verbunden. – Er bringt den Blick auf Kirche, Gesellschaft und ethische Fragen ein.
  • Malte Herwig– Journalist, Autor und Podcaster. Gemeinsam mit den Mönchen Autor des Jubiläumsbuches HÖRE UND GEHE. Er steht für starke biografische Zugänge und präzises Erzählen.
  • Heinrich Detering – Literaturwissenschaftler, Lyriker, Oblate und Ständiger Diakon. Mitautor des Jubiläumsbuches HÖRE UND GEHE. Er verbindet Literatur, Glauben und geistliche Deutung.
  • Wolfgang Beck – Professor für Pastoraltheologie, Priester des Bistums Hildesheim und Rektor der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Sprecher des „Wort zum Sonntag“. Seit dem Studium mit dem Kloster Nütschau verbunden.
  • Schwester Josefine Schwitalla OSB – Benediktinerin aus Osnabrück. Die gelernte Krankenschwester bringt als „TikTok-Nonne“ die Perspektive einer jüngeren Ordensfrau in das Gespräch ein.

75 Jahre Kloster Nütschau

Weitere Informationen über das Benediktinerkloster Nütschau, seine Geschichte und die Jubiläumsfeier finden Sie unter www.kloster-nuetschau.de. Herzlich willkommen!

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Höre und gehe – 17 Wege, die innen beginnen - Berufungsgeschichte als geistliches Porträt, Heinrich Detering und Malte Herwig

Dieses Buch öffnet die Tür zu einer anderen Welt. Im Kloster Nütschau, dem nördlichsten Benediktinerkloster Deutschlands, leben Männer, die diesen radikalen Schritt gewagt haben. In 17 spirituellen Porträts, entstanden aus intensiven und außergewöhnlich offenen Gesprächen, begegnen wir keinen entrückten Heiligen, sondern suchenden, zweifelnden und glaubenden Menschen.
Ab dem 9. Mai ist dieses Buch überall erhältlich – auch im Klosterladen – für 34,90 EUR.

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