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Erzbistum Hamburg will eigene Missbrauchsstudie

Veröffentlicht am: 12. Februar 2026
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Erzbistum Hamburg

Das Erzbistum Hamburg befürwortet eine eigene umfassende Aufarbeitungsstudie zu Fällen sexualisierter Gewalt. Ziel sei ein neuer Erkenntnisgewinn, um daraus weitere konkrete Schritte abzuleiten, sagte Generalvikar Sascha-Philipp Geißler der „Neuen Kirchenzeitung“. Dazu sei man mit der Unabhängigen Aufarbeitungskommission Nord (UAK) im Gespräch, sagte Geißler.

Bislang gibt es keine eigene wissenschaftliche Missbrauchsstudie für das gesamte Erzbistum Hamburg, zu dem rund 340.000 Katholiken in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg gehören. Es gibt lediglich eine Untersuchung für den Landesteil Mecklenburg sowie eine Studie für das Bistum Osnabrück, zu dem große Teile des heutigen Erzbistums Hamburg bis 1995 gehörten.

Hier das gesamte Interview der Kirchenzeitung nachlesen.

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