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Ökumenische Kreuzwege in Lübeck und Hamburg

Veröffentlicht am: 10. März 2026
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  • Kreuzweg in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

    Am Palmsonntag, 29. März beginnt um 17 Uhr am „Lagereingang“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme der traditionelle Kreuzweg der Bergedorfer Gemeinde St. Marien. Dazu sind auch alle christlichen Nachbargemeinden eingeladen.

    Durch die Lesung von Zeugnissen überlebender Häftlinge, im Hören auf die Passion Jesu nach dem Markus-Evangelium und durch das Beten der Psalmen soll aus diesem Ort des Schreckens und der Gewalt ein Ort der Versöhnung und der Hoffnung werden.
    Wir – unser Land und unsere Welt kann es brauchen: Erinnerung – Versöhnung – Hoffnung.

    Der Kreuzweg dauert ca. 2 Stunden und endet am Ehrenmal. Warme Kleidung wird dringend empfohlen.

    Hier weitere Infos.

  • Lübecker Kreuzweg zum Jerusalemsberg

    Der 21. Ökumenische Kreuzweg in Lübeck steht unter dem Motto „Macht-Spiele"

    Los geht es wie immer am Karfreitag um 10 Uhr in St. Jakobi am Koberg, von wo aus die 1650 Meter lange Strecke – exakt so lang wie die Via Dolorosa in Jerusalem – zum Jerusalemsberg führt.

    Neben Bischöfin Kirsten Fehrs und Erzbischof Stefan Heße kommen Sophia Marie Pott, Oberst Frank-Eckhard Brand, Anette Röttger MdL zu Wort. In den vergangenen Jahren nahmen bis zu 1000 Menschen an dem vermutlich ältesten Kreuzweg Deutschlands teil.

  • Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten in Hamburg

    Am Karfreitag, 3. April findet ab 12.30 Uhr ein Kreuzweg für die Rechte der Geflüchteten statt, der auch von der Caritas mitgetragen wird.

    In diesem Jahr wird der Kreuzweg zum 26. Mal gegangen und steht unter dem Motto „Es ist genug!“ – Wort aus dem Lukasevangelium (22,38)

    Der Kreuzweg durch die Hamburger Innenstadt beginnt am Rathausmarkt und endet an der Norwegische Seemannskirche. Unterwegs gibt es verschiedene Stationen, an denen Themen wie Ausgrenzung von Geflüchteten heute und ebenso die Solidarität mit ihnen thematisiert werden.

    Dieser Kreuzweg ist sowohl ein Gottesdienst zum Karfreitag wie auch ein politisches Statement der Menschen, die das Leid und die Angst der Geflüchteten tagtäglich erleben.

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