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Wie das Erzbistum Hamburg das Thema Inklusion öffentlich sichtbar macht

Veröffentlicht am: 20. Mai 2024
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Case Maclaim/

Das Erzbistum Hamburg hat am Billhorner Röhrendamm 151 in Hamburg-Rothenburgsort ein Wohngebäude mit 52 Wohnungen errichtet. Die Gebäudefassade wird jetzt durch ein 16 Meter hohes und 14 Meter breites Wandbild, ein sogenanntes Mural, ergänzt. Der international bekannte deutsche Graffitikünstler Case Maclaim wird die Fassade ab dem 21. Mai gestalten. Sein Mural zeigt einen Menschen im Rollstuhl aus der Vogelperspektive, dessen Gesicht in einem Spiegel sichtbar wird.

Rene Pourrier, Leiter der Abteilung Immobilien und Bau im Erzbistum, sagt: „Unser Neubauprojekt in Rothenburgsort am Billhorner Röhrendamm 151 wird um eine künstlerische Gestaltung der Gebäudefassade ergänzt. Mit dem Mural wollen wir ein künstlerisches Urban Art-Projekt initiieren, das sich sehr gut in das städtische Wohnquartier einfügt und eine Plattform zur sozialen Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema ‚Inklusion‘ bietet.“

 

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