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Helfen Sie Müttern den Rücken zu stärken

Hilfsfonds: Mütter in Not

Veröffentlicht am: 30. November 2023
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Polina Tankilevitch/ Pexels

Mütter leisten in unserer Gesellschaft enorm viel. Denn immer noch sind es vorwiegend die Mütter, die sich um die Kinder, den Haushalt oder auch betagte Eltern kümmern, die ebenfalls Betreuung benötigen.

Dabei sind Alleinerziehende zusätzlich von höheren Kosten und Steuern betroffen. Häufig fehlt ihnen ein verlässliches Netzwerk, das einspringt, wenn sie ausfallen. Das meiste müssen sie alleine schultern.

Klar ist: Wenn Mütter in Not geraten, sind immer weitere Personen betroffen!

Wenn unverschuldete Not verzweifeln lässt

Was Mütter im Alltag zu jonglieren vermögen, fällt in Notzeiten wie ein Kartenhaus zusammen. Unabhängig, ob es sich um Krankheit, finanzielle Engpässe, Wohnung, Arbeit oder Betreuungszeiten für Kinder oder Eltern handelt: Schnelle und unkomplizierte Hilfe ist entscheidend!

Selbst ein erfreulicher Familienzuwachs kann zur Belastung werden, wenn Wohnungsnot, Trennung oder Arbeitslosigkeit drohen.

Lassen wir nicht zu, dass eine Schwangerschaft dazu führt, dass Menschen verzweifeln!

Mütter unbürokratisch unterstützen

Wo staatliche Unterstützung nicht greift oder nicht ausreicht, bedeutet der Erzbischöfliche Hilfsfonds „Mütter in Not“ oft die letzte Hoffnung. Denn er bietet allen Müttern in schwierigen Lebensumständen unkomplizierte und praktische Hilfen. Ihre Spende kommt in jedem Fall bedürftigen Frauen und Müttern zugute!

Schenken Sie Müttern in ausweglosen Situationen Zuversicht & Freude!

Schon kleine, aber notwendige Ausgaben können Not lindern, wenn das Geld fehlt und alle Ressourcen ausgeschöpft sind. Und in Beratungsstellen können Mütter Hoffnung schöpfen, indem man gemeinsam neue Perspektiven eröffnet.

Ihre Spende hilft Müttern in Not!

  • Mit 25 Euro leisten Sie einen Beitrag zu einer Baby-Erstausstattung, Hygieneartikeln oder zur gesunden Ernährung für bedürftige Familien, deren Grundeinkommen bereits ausgeschöpft ist.
  • Ab 50 Euro ermöglichen Sie die nötige Beihilfe zu einer Mutter-Kind-Kur, damit die Mutter dort die zuzahlungspflichtigen Veranstaltungen bezahlen kann.
  • Ab 175 Euro finanzieren Sie einen Kinderwagen, wenn andere Quellen wie staatliche Unterstützung dafür nicht mehr reichen

Spenden Sie jetzt!

Helfen Sie uns, den Müttern und ihren Kindern Zuversicht zu schenken!

Spendenkonto Erzbistum Hamburg
DKM Darlehnskasse
DE37 4006 0265 0000 0051 51

Verwendungszweck: Mütter in Not

Danke! So lassen wir niemanden allein!

 

Lesen Sie mehr dazu, wie Ihre Spende hilft

Warum geraten Mütter in Not?

Häufig ist es das Zusammentreffen von verschiedenen Situationen bzw. Notlagen, die junge Familien oder alleinerziehende Mütter an den Rand der Verzweiflung bringen. Und das, obwohl wir in einem Sozialstaat leben und davon ausgehen können, dass für die lebensnotwendigen Dinge gesorgt sei, wenn jemand sich nicht mehr alleine helfen kann. Eigentlich dürfte bei uns niemand durch das soziale Netz fallen.

Die Anträge, die uns erreichen, sprechen eine deutliche Sprache. Sie erzählen uns von persönlichem Leid und finanzieller Not durch unerwarteten Familienzuwachs, Krankheit beim Säugling, älteren Geschwistern oder den Eltern selbst. Auch Trennung, Arbeitsunfähigkeit sowie der Verlust der Arbeit oder eine schwierige Wohnsituation werden dann zum Auslöser, dass eine zuvor schon schwierige Situation kippt und untragbar wird.

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