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Netflix für Religionspädagogik

Religionspädagogische Medienstellen im Erzbistum

Die Nutzer der Religionspädagogischen Medienstellen in Hamburg und Kiel, die ihren Wohnsitz oder Arbeitsplatz im Erzbistum haben, können sich jetzt für das Medienportal der Evangelischen und Katholischen Medienzentralen registrieren. Vorteil gerade in Zeiten von Corona: Sie können darüber Filme anschauen ohne sie bei der Medienstelle ausleihen zu müssen. Dies sei „eine Art Netflix für Religionspädagogik", sagt Richard Broch von der Religionspädagogischen Medienstelle in Hamburg. Die Anmeldung kann über www.medienzentralen.de/hamburg erfolgen.

Da das Portal aus lizenzrechtlichen Gründen nach Bistümern respektive Landeskirchen unterscheide, könnte darüber nur das Angebot der Hamburger und Kieler Medienstelle genutzt werden. Es besteht derzeit aus 123 Filmen, darunter viele Dokumentationen für den Religionsunterricht, etwa zu den Weltreligionen, zum Kirchenjahr, zum Gottesbild, zu den Sakramenten. Zudem werden Kurzspielfilme geboten, die als Einstieg oder Impuls eingesetzt werden können. Außerdem findet sich dort noch ein kleines Angebot an Langspielfilmen wie beispielsweise „Corpus Christi", in dem sich ein ehemaliger Sträfling als Priester ausgibt und in einer Kirchengemeinde ganz neue Akzente setzt.
Neu ist, dass Lehrer und andere Nutzer Links erzeugen können, die zum Anschauen einzelner Filme ohne Anmeldung beim Medienportal genutzt werden können. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Alle Filme des Medienportals dürfen öffentlich vorgeführt werden, also nicht nur im Unterricht, sondern etwa auch in der Kirche, im Gemeindehaus oder im Ferienlager.
Selbstverständlich bieten beide Medienstellen auch weiterhin Filme auf DVD zur Ausleihe an. Auf Wunsch werden sie – wie auch alle anderen Materialien – zu den Nutzern nach Hause geschickt. Weitere Infos bietet der neue Flyer.

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