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„Ein Symbol für außergewöhnliche Leistungen“

Sankt-Ansgar-Schüler_innen erhalten Cambridge-Zertifikate

Veröffentlicht am: 6. März 2024
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Schommer/ EBHH

Bereits zum vierten Mal haben Schülerinnen und Schüler der traditionsreichen Sankt-Ansgar-Schule ihr Cambridge-Zertifikat entgegennehmen können. Ein Jahr lang haben sich dreizehn Zwölftklässler gemeinsam mit Englischlehrerin Anna Kimmerle auf das weltweit anerkannte Sprachdiplom der University of Cambridge vorbereitet. Zweimal pro Woche opferten Julia, Carlina, Henri, Christian und ihre Freunde die Mittagspausen, um sich im Hören, Verstehen, Schreiben, Sprechen und in der Anwendung der englischen Sprache auf ein komplett neues Level zu verbessern. „Es klingt ein wenig altmodisch – aber es ist mir wirklich eine Ehre hier zu sein und Ihnen zu Ihren Cambridge-Zertifikaten zu gratulieren“, freut sich die stellvertretende Schulleiterin Stephanie Filip über das Engagement der Jugendlichen. „Das ist ja nicht nur ein Stück Papier, sondern das ist letztlich ein Symbol für Ihre wirklich außergewöhnlichen sprachlichen Leistungen. Und es ist eine Anerkennung für ganz viel Arbeit und Durchhaltevermögen“, so Filip.

Die Sankt-Ansgar-Schule fördert mit diesem Zusatzangebot seit nunmehr vier Jahren besonders sprachbegabte Oberstufenschülerinnen und-schüler. „Noten sind in Deutschland doch sehr subjektiv. Deswegen nutze ich spezielle Tests, um zu erfahren, wer wirklich einen Zugang zu dieser Sprache hat“, verdeutlicht Englischlehrerin Anna Kimmerle ihr Konzept. Zwölf Jahre lang hat die engagierte Pädagogin in Großbritannien gelebt und unterrichtet. 2018 kam sie zurück nach Deutschland – und fand in der Sankt-Ansgar-Schule das ideale Betätigungsfeld. „Jeder Cambridge-Kurs hat seine ganz eigenen Anforderungen“, so Kimmerle. Manchmal sei die Grammatik eine besondere Herausforderung, manchmal das Sprechen. Nicht so für Carlina und Christian. „Da ich mir Filme eigentlich immer schon auf Englisch angeschaut habe, war der mündliche Prüfungsteil gar kein Problem“, resümiert Christian. Dem kann Carlina nur zustimmen. Beide angehenden Abiturienten haben übrigens das C2-Zertifikat geschafft – ein Nachweis auf Muttersprachen-Niveau.

Lehrerin Anna Kimmerle ist vom Nutzen der zusätzlichen Sprachförderung überzeugt – auch als Eintrittskarte für besondere Berufs- oder Karrierechancen. Und nicht nur sie. Die erfolgten Anmeldungen für den nächsten Kurs zeigen eine beständig hohe Nachfrage innerhalb der Schülerschaft. Trotz Mehrarbeit in den Mittagspausen. Das gibt’s auch nicht an jeder Schule.

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